Nach drei Wochen mit brandneuem Material an den schönsten Spots auf Usedom und dem nahe liegenden Festland, möchte ich hier erst mal ein dickes Danke an FLYSURFER aussprechen.

You #haveTWOcheck this - we want you #TWO ! war das Motto nach dem wir mit folgendem Material unterwegs waren.

Kiteboards:
Flydoor 5 - 160cm
Radical 5 - 138cm

Kites:
Boost 2 - 9m²
Boost 2 - 13m²
Boost 2 - 15m²
Speed 5 - 12m²
Speed 5 - 21m²
Speed 4 - 21m² - Lotus

Viele Grüße gehen an die Tester und neu gewonnenen Kite-Freunde sowie an Tobi vom "Cafe Knatter" für Starthilfe am kleinen Spot und die Fotografinnen sowie Fotografen aus dem Freundeskreis. Mit dem oben gelisteten und pünktlich zum Tour-Beginn geliefertem Material kann man so ziemlich jede Windsituation und jedes Kiter-Gewicht abdecken, wobei die Produkt-Palette nicht mal vollständig war!
Die Auflistung aller FLYSURFER Tubekites und Matten gibt es hier im Online-Shop. Die Kiteboards findet Ihr dort selbstverständlich auch.
Wir waren zum Testen am schönen Strand von Peenemünde, im Achterwasser bei Ückeritz am "Cafe-Knatter" und in Lubmin nahe der Marina. Die ersten 2 Wochen waren eher vom Leichtwind geprägt, so dass die Speed 4/5 21er Schirme zum Einsatz kamen.

Der SPEED Version 4 Lotus im Super-Leichtwind-Trimm brachte Ergebnisse beim Höhelaufen schon mit einem 145er Brett bei 8 Knoten. Mit der Flydoor 160 kann man ab 7 Knoten die Höhe halten. (Fahrergewicht 100kg+Neo+Trapez).

Der SPEED 5 blieb für alle Sessions erst mal im Standard-Trim, denn dort fallen die Werte anders als bei den Versionen 3 und 4 aufgrund des flacheren Profils kleiner aus. (Dank an Trim-Meister Benedikt von FS für die detaillierten Informationen)
Da der Startplatz in Ückeritz winzig ist, wurde der Flysurfer SPEED 5 deshalb das erste mal im Alleinversuch schwimmend gestartet. Zu wenig belüftet gelang es mir trotzdem fast komplett allein - ein Helfer enfaltete die Tips und lenzte sie dann vor dem Start noch ein bischen frei. Und los ging's bei 10 - 14kts.

Der Flysurfer SPEED 5 ist vergleich zu seinen Vorgängern gefühlt schneller am Himmel unterwegs wenn er einmal die volle Strömung erreicht hat. Turns sind unter Druck schnell genug für Donwloops bei der Wende.

In langsamer Fahrt oder gar im Stand jedoch wie allseits bekannt ist er raltiv langsam - ab 10 kts macht es aber dann schon viel Spass und geht hoch hinaus, bei entsprechender Technik.

Der Vorteil - auch ungeübte Fahrer können bei Situationen um die 8 kts sehr gut üben und kommen selbstverständlich beim ersten Schlag sofort ins Gleiten.
Chickendick nicht eingehangen - keine Bange, dieser Schirm hat immer Druck :-) Bleiben wir noch kurz beim Thema Chicken-Dick: Die Ausführung bei der Infinity 3.0 (flexibel und länger) ist wieder wesentlich besser als bei Infinity 2.0 (Carbonröhrchen).

Fazit: Flysurfer SPEED 4 21m² & Flysurfer SPEED 5 21m² - beide geil !!! Ideal für Fahrer um die 100kg !!! Darunter sollte man auf jeden Fall zum 18er greifen oder eben Lust auf ein bischen mehr Power haben.

Dieses Material steht für Dich bereit

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